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Chianti

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Vergleichssieger
Frescobaldi Nipozzano DOCG Chianti
Frescobaldi Leccione Chianti DOCG
Unsere Empfehlung
Chianti 'Renzo M.' DOCG
Chianti Colli Senesi Caelum
Chianti DaVinci
ModellFrescobaldi Nipozzano DOCG ChiantiFrescobaldi Leccione Chianti DOCGChianti 'Renzo M.' DOCGChianti Colli Senesi CaelumChianti DaVinci
Unser Vergleichsergebnis
Bewertung1,4Sehr gut
Bewertung1,7Gut
Bewertung1,9Gut
Bewertung2,2Gut
Bewertung2,3Gut
Kundenbewertung
45 Bewertungen

2 Bewertungen

7 Bewertungen

1 Bewertung

1 Bewertung
Hersteller
Menge3 x 0,75 L6 x 0,75 L0,75 L0,75 L0,75 L
Herkunfts LandItalienItalienItalienItaienItalien
GeschmackTrockenTrockenTrockenTrockenTrocken
Passt zu FleischgerichtenJaJaJaJaJa
Vorteile
  • Rubinrot mit Purpurreflexen
  • Jahrgang 2012/2013
  • Im Abgang lang anhaltend
  • weicher und runder Chianti
  • sehr mild und fruchtig
  • passt sehr gut zu Käse
  • Jahrgang 2014
  • nostalgische Bastflasche
  • Purpurrot
  • tolles Geschenk
  • Jahrgang 2015
  • Aus Toskana
  • Klare purpurrote Farbe
  • ausgewogen und intensiv mit vorzüglichem Abgang
  • ideal zu Pasta- und Nudelgerichten
Nachteile
  • Enthält Schwefeldioxid
  • Enthält Schwefeldioxid
  • Enthält Sulfite
  • kann Sulfite enthalten
  • Enthält Sulfite
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Vergleichssieger
Frescobaldi Nipozzano DOCG Chianti

45 Bewertungen
€ 44,97
Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
Frescobaldi Leccione Chianti DOCG

2 Bewertungen
€ 38,94
Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
Unsere Empfehlung
Chianti 'Renzo M.' DOCG

7 Bewertungen
€ 8,45
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Chianti Colli Senesi Caelum

1 Bewertung
€ 12,85
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Chianti DaVinci

1 Bewertung
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Das Wichtigste über Chianti auf einen Blick

Der Chianti dürfte zu den wohl bekanntesten Weinen der Welt gehören. Unter seinem Namen werden Weine mit ganz unterschiedlichem Charakter produziert. Es handelt sich um einen Rotwein, dessen Ursprung in der Toskana liegt. Erzeugt wird er in einem Gebiet, das so ziemlich die gesamte mittlere Toskana umfasst.

Früher war Chianti der Begriff für italienischen Wein schlechthin. Angeboten wurde er traditionell in Flaschen, die mit Stroh umflochten waren. Heute fasst man unter den Begriff Chianti die beiden Qualitätsweine Chianti DOCG und Chianti Classico DOCG sowie die Dessertweine Vin Santo del Chianti DOCG und Vin Santo del Chianti Classico DOCG.

Bereits seit dem Mittelalter gibt es eine sehr gute Dokumentation über den Anbau von Chianti-Weinen. Als Name selbst taucht er erstmals gegen Ende des 14. Jahrhunderts auf.


Worauf achten beim Kauf von Chianti?Chianti

Bei der Wahl des richtigen Weines solltest Du deine Aufmerksamkeit auf bestimmte Dinge legen, wenn Du einen guten Chianti-Wein erwischen möchtest:

  • Hersteller
  • Jahrgang
  • Lage

Hersteller

Du musst bei deiner Auswahl insbesondere auf den Hersteller des Produktes achten. Nicht unbedingt sollte es ein Händler sein, der zum Beispiel in größeren Mengen für die Märkte in Italien produziert. Stattdessen empfiehlt sich ein möglichst traditioneller Winzer, der bereits seit mehreren Jahren eher kleine bis mittlere Mengen herstellt. Denn bei einem solchen Winzer kannst Du in der Regel mit den besten Chiantisorten rechnen.

Jahrgang

Ferner sollte bei Deiner Wahl auch der Jahrgang, in dem der Chianti gemacht worden ist, eine wesentliche Rolle spielen. Die Anzahl an Jahren beeinflusst das bestimmte Aroma: Ein junger Wein hat ein ganz anderes und leichteres Aroma entwickelt als einer, der über mehrere Jahre gereift ist. Für die richtige Wahl müsstest Du dann natürlich erst einmal Deinen eigenen Geschmack testen, indem Du verschiedene Produkte probierst. Selbstverständlich können sich die Geschmäcker unterscheiden und selbst mit der Zeit verändern. Und während jemand das eine bevorzugt, wählt ein anderer lieber etwas anderes. Hier geht es um den ganz persönlichen und individuellen Geschmack.

Lage

Aus welcher Lage der Wein stammt, sollte ebenfalls bei dem Kauf beachtet werden. Die Weine unterscheiden sich nämlich erheblich durch die Verschiedenheit der Lagen, in denen sie angebaut werden. Dabei handelt es sich ebenso um eine reine Geschmackssache. Was einem am meisten zusagt oder eben nicht, erfährt man nur durch das eigene Probieren. Mit der Zeit lernt man dann, welcher Wein dem eigenen Geschmack am meisten entspricht.


Anbieter und Marken

Durch die zunehmende Verbreitung des Chianti gibt es auch mehr und mehr Hersteller dieses Weines. Er ist nicht nur außerordentlich beliebt, sondern besitzt auch zumeist eine exzellente Qualität. Achte darauf, an einen möglichst traditionellen Winzerbetrieb zu gelangen, wenn Du diesen Wein kaufen möchtest. Mit den beiden hier unten vorgestellten Anbietern bist du auf jeden Fall auf der richtigen Seite.

Chianti von Ruffino

Bei Ruffino Chiantis muss man zunächst einmal sagen, dass es ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis gibt. Es geht hierbei um einen Cuvée-Wein, der bereits für kleines Geld zu haben ist. Ab rund sieben Euro nämlich pro Flasche, je nach Jahrgang. Er wird in Tanks aus Stahl ausgebaut. Die Produkte dieses Anbieters überzeugen durch einen angenehmen Duft von Veilchen und einem unverkennbarem, toskanischen Akzent. Dominiert wird das Aroma von saftigen Kirschen. Alles in allem ein sehr empfehlenswerter, weicher Chianti.

Chianti von Marchese Antinori

Beim Chiantis von Marchese Antinori hast Du ebenfalls ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis, auch wenn es sich hier um einen Riserva handelt, der entsprechend 14 Monate lang in Barrique-Fässern ausgebaut wurde. Aromen von Kirsche und Veilchen sowie ein Hauch von Tabak dominieren seinen Geschmack. Zehn bis fünfzehn Jahre kannst Du diesen Wein ab Jahrgang noch lagern. Ein hervorragender und sehr zu empfehlender Chianti, der zu vielen Speisen sehr gut passt und mit einer sehr intensiven, rubinroten Farbe mit Nuancen von Granat daherkommt. Zwar ist er um einiges teurer als der von Ruffino, überzeugt aber vor allem durch einen sehr charakteristischen und unverwechselbaren Geschmack, der zugleich dezent und intensiv ist. Damit ist er für viele Speisen der passende Begleiter.


Produkt- und Verwendungsarten

Der erste Wein, der unter dem Begriff Chianti erwähnt wurde, war kein Rotwein, sondern ein Weißwein.

Abgeleitet wurde der Name vermutlich von einem etruskischen Familiennamen. Ursprünglich wurde mit dem Begriff eine hügelige Landschaft zwischen Monte Luco und Baliaccia bezeichnet. Später umfasste er dann zusätzlich die Orte Castellina, Gaiole und Radda. Heute bildet diese Zone den südlichen Teil des Anbaugebietes von Chianti Classico. Sein Wappentier ist ein schwarzer Hahn. Seit 1932 gibt es die Zonen Classico, Rufina, Montalbano und Colli Fiorentini, Collini Pisane, Colli Aretini und Colli Senesi. Die letzte Zone kam 1997 dazu und wird Montespertoli genannt. Das Anbaugebiet der Chianti Rebe liegt bei rund 21.000 Hektar.

Mittlerweile hat der Chianti ein wenig seine „Identität“ verloren, denn das Anbaugebiet ist viel größer als die ehemalige Hügel-Landschaft zwischen Seine und Florenz. Die unterschiedlichen Lagen, wie beispielsweise heiße Gebiete, die nur knapp oberhalb des Meeresspiegels liegen und andere, die weit oben in den Bergen befindlich sind, sorgen für sehr unterschiedliche Trauben und damit eben auch zum Teil große Schwankungen in der Qualität.

Jedoch soll das keinesfalls heißen, dass es sich bei Chiantis um schlechte Weine handelt. Lediglich ist darauf hinzu weisen, dass es gute und weniger gute Jahrgänge aus wiederum unterschiedlichen Lagen gibt, worauf Du bei Deinem Kauf bereits großen Wert legen solltest.


Fazit:

Der Chianti ist einer der bekanntesten Weine der Welt und der wohl bekannteste schlechthin in Italien. Dank der unterschiedlichen Lagen, in denen man den Chianti heute anbaut, und der damit verbundenen unterschiedlichen Chiantisorten, kann so ziemlich jeder auf seinen Geschmack kommen. Jeder Wein aus einer anderen Lage hat ein ganz eigenes Aroma und einen eigenen Charakter. Alles in allem kann man diesen Wein in jedem Fall weiterempfehlen.